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Interdisziplinäre Forschung am Bauhaus Luftfahrt

Grundlegende Technologien, Trends und wechselnde Interessen zentraler Beteiligter sowie zukünftige Entwicklungstreiber sind häufig begleitet von großen Unsicherheiten in der langfristigen Entwicklung. Dies erfordert das Zusammenbringen verschiedener Disziplinen, um tragfähige Konzepte und Lösungen für die Luftfahrt zu entwerfen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein Schlüsselelement der Forschung am Bauhaus Luftfahrt und findet in dedizierten Forschungsschwerpunkten statt. Projekte und Forschungsarbeiten erfolgen dabei stets in heterogenen Expertenteams aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen.

Technologieradar

Technologieradar

Schlüssige Luftfahrtkonzepte von morgen basieren auf dem Verständnis zukünftiger Technologieoptionen und deren physikalischer Leitplanken. Zur Früherkennung designtreibender Entwicklungen hat das Bauhaus Luftfahrt das „Technologieradar“ etabliert, das die Domänen Energie, Materialien, Photonik, Sensorik und Information umfasst. Der verfolgte Ansatz zur Zukunftstechnologieanalyse und Bewertung von Innovationspotenzialen stützt sich auf eine interdisziplinäre Kultur und eine eigens entwickelte Methodik. Diese beruht auf der Bestimmung universeller Metriken und physikalischer Grenzwerte sowie einer Analyse des Skalierungsverhaltens und disruptiven Potenzials neuer Technologien. Als Leitlinie für die zukünftige Entwicklung stimmiger Gesamtkonzepte werden Leistungspotenziale im Luftfahrtkontext auf unterschiedlichen Komplexitätsebenen untersucht, von Komponenten, über Baugruppen bis hin zu integrierten Systemen.

Interdisziplinäre Forschung am Bauhaus Luftfahrt