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EU H2020 CENTRELINE: Projektauftakt am Bauhaus Luftfahrt

Am 20. und 21. Juni 2017 wurde das von der Europäischen Union geförderte „Horizon 2020“-Forschungsvorhaben „CENTRELINE“ offiziell durch das Konsortium und den technischen Beirat gestartet. Dazu kamen 30 Experten und Forscher aus sechs europäischen Ländern in den Räumlichkeiten des Bauhaus Luftfahrt zusammen, um die ersten Schritte hin zu einem „Proof of Concept“ der Idee des „Propulsive Fuselage“ zu beraten. Die unterschiedlichen Blickwinkel hierauf aus industrieller und akademischer Sicht wurden in Grundsatzpräsentationen von Airbus Operations, ONERA und der University of Cambridge mit anschließender Podiumsdiskussion aufgezeigt. Zum Abschluss des produktiven Zweitagestreffens wurde ein technischer Workshop zum gemeinsamen Designraum innerhalb des Projektes durchgeführt.

CENTRELINE („ConcEpt validatioN sTudy foR fusElage wake-filLIng propulsioN intEgration“) ist ein „Breakthrough Innovation“-Projekt, das vom „Horizon 2020“-Rahmenprogramm der Europäischen Union für 36 Monate mit 3,7 Mio. EUR gefördert wird. Koordiniert durch das Bauhaus Luftfahrt, umfasst das CENTRELINE-Projektkonsortium insgesamt neun Partner. Neben dem Bauhaus Luftfahrt gehören drei führende Industriepartner, Airbus Defence and Space, MTU Aero Engines und Siemens, dazu sowie vier angesehene europäische Universitäten, die Technische Hochschule Chalmers, die Technische Universität Delft, die University of Cambridge und die Technische Universität Warschau, unterstützt durch den Managementpartner ARTTIC. Begleitet wird das CENTRELINE-Konsortium durch einen technischen Beirat („Technical Advisory Board“) aus Experten der Luftfahrtindustrie und bedeutender Forschungseinrichtungen.

Propulsive Fuselage CENTRELINE

Das „Propulsive Fuselage“-Konzept.
19. Juli 2017