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Geschichte

Als Dr. Otto Wiesheu (Freistaat Bayern), Dr. Thomas Enders (Airbus), Dr. Michael Süß (MTU Aero Engines) und Frieder Beyer (Liebherr-Aerospace Lindenberg) am 17. November 2005 die Satzung des Bauhaus Luftfahrt e. V. unterzeichneten, schufen sie damit eine Forschungseinrichtung, die in der europäischen F&E-Landschaft bis heute einmalig ist: ein Bauhaus für die Luftfahrt.

Der Name „Bauhaus Luftfahrt“ geht dabei auf das berühmte Bauhaus Dessau aus den frühen zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zurück. Dort trafen sich herausragende Architekten und Künstler jener Zeit, nicht nur um Innovationen vorzustellen, sie nutzten das Bauhaus auch als Produktionsstätte und Zentrum internationaler Diskussionen. Die Gründungsmitglieder des Bauhaus Luftfahrt e. V. haben diesen Geist auf den Luftfahrtbereich übertragen: Wie sein historisches Vorbild ist der gemeinnützige Verein Ideenschmiede par excellence und Wegbereiter für eine neue Forschung – unkonventionell, überbetrieblich und interdisziplinär.

Im Sinne einer „Systemintegration“ ist das Bauhaus Luftfahrt auf ganzheitliche Zukunftssysteme und -konzepte sowie deren Bewertung in übergreifenden und interdisziplinären Forschungsaktivitäten ausgerichtet. Dies geschieht sowohl aus technischer als auch aus gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht.

Das historische Vorbild des Bauhaus Luftfahrt: das Bauhaus Dessau.

Das historische Vorbild des Bauhaus Luftfahrt: das Bauhaus Dessau.